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Dr. Philipp Wascher

Konfliktmanagement
Konflikten vorbeugen
Konflikte sind unvermeidbare Begleiter jeder Art von zwischenmenschlicher Zusammenarbeit. Konflikte sind oft harmlos, manchmal bedrohlich. Damit nicht der Konflikt die Führung übernimmt, ist es sehr hilfreich, diesen zu durchschauen und an einer niedrigen Eskalationsstufe zu beseitigen.  

Konfliktdiagnose
Der Konfliktcoach führt eine gründliche Diagnose durch und schätzt zunächst objektiv ein, wie weit der Konflikt schon eskaliert ist (9 Stufen) und welche Personen und Teams am Arbeitsplatz betroffen sind. Erst nach einer gründlichen Analyse kann eine Behandlung geplant werden. Konfliktcoaching greift folglich in eine dysfunktionale Kommunikation ein, die gekennzeichnet ist von endlosen Schleifen. Hier könnten sich die Konfliktpartner noch selbst helfen, aber manchmal auch nicht. Ein Dritter moderiert und zeigt die Knackpunkte in den Gesprächen auf, macht negative Dynamiken sichtbar und bietet Hilfestellungen aus den Teufelskreisen.

Trainings und Workshops
In speziellen Trainings und Workshops kann die Organisation Verhalten und dessen Steuerung unter Druck und Stress trainieren. Letzerer ist der Brandbeschleuniger in Konflikten schlechthin. Kernaufgabe solcher Maßnahmen sind die Steigerung der Selbst- und Fremdwahrnehmung und das Erkennen eigenen Verhaltens sowie die Wirkung auf das Gegenüber.

Mobbing vorbeugen
Eskalieren Konflikte höher und werden chronisch, dann könnte ein Grund dafür sein, dass Handelnde in der Organisation an der sozialen „Vernichtung“ von Kolleginnen und Kollegen interessiert sind. Eine Voraussetzung, dass wir an Mobbing überhaupt denken dürfen, ist eine gezielte Absicht hinter den Schikanen, Taten und Worten.  Sehr häufig meinen Menschen, gemobbt zu werden - was sich häufig aus falsch herausstellt, zumal es sich um langwierige und unerträgliche Konflikte handelt. Deshalb ist es für die Organisationen wichtig zu verstehen, wie Mobbing verhindert werden kann. Mobbing verursacht große ökonomische Schäden - vom menschlichen Leid und den Folgen für das Betriebsklima nicht zu sprechen.
Nichts geht mehr - außergerichtliche Einigung
Mediation ist eine spezielle kommunikative Methode, welche für die außergerichtliche Regelung von hoch eskalierten Konflikten entwickelt wurde. In Österreich wird Mediation im Mediationsgesetz geregelt. Man könnte lapidar sagen, dass Mediation dort beginnt, wo “nichts anderes mehr wirkt”. Dr. Philipp Wascher ist eingetragener Mediator im BM für Justiz (Wien).

Wie funktioniert Mediation?
Das Prinzip der Mediation ist einfach - alle am Konflikt beteiligten Menschen sollen als Sieger hervorgehen. Würden diese von einem Gericht Klarheit fordern, so gäbe es sehr wahrscheinlich einen Verlierer. Damit alle Gewinner werden können, verzichtet Mediation auf jegliche Suche nach Schuldigen und Unschuldigen im Konflikt. Der Fokus wird auf die Entstehung und die Dynamik gerichtet. Die Beteiligten erleben sich im Klärungsprozess als "Täter" und "Opfer" zugleich, begreifen, dass eine Lösung des Konflikts nicht im “Besiegen des Gegenübers” liegt, sondern in der Zuwendung und Vermenschlichung des vorher Entmenschtlichten. Dies erreichen wir Mediatorinnen und Mediatorin dadurch, dass wir unsere Klienten ihre Streitthemen erarbeiten lassen und dann diese bearbeiten. Dabei gehen wir sehr stark auf Gefühle und Bedürfnisse im Konfliktgeschehen ein, was den Medianten (so nennen wir sie) einiges abverlangt.

Rahmenbedingungen
Voraussetzung für eine außergerichtliche Mediation ist die Unterfertigung eines Mediationsvertrages. Die Medianten genießen qua Gesetz eine große Sicherheit, indem sie sich eines Standards versichern können (Ausbildungen, Fortbildungen, Rechtskenntnis, Haftpflichtversicherung).
Jeder der Betroffenen hat immer im Laufe des Mediationsprozesses das Recht, die Mediation zu unterbrechen oder sogar abzubrechen. Denn es gilt von Anbeginn völlige Handlungsfähigkeit.

Anlässe
- Firmenkredite
- Streitigkeiten zwischen Gesellschaftern und Geschäftsführern in Kapitalgesellschaften
- Haftungstehemen bei Mängel am Bau
- Streitigkeiten zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern o.Ä.
- Streitigkeiten in Familienbetrieben
- etc.
Dr. Philipp Wascher | Bürgerstraße 26 | A-6020 Innsbruck +43 (0) 664 23 16 095 | wascher@procoaching.at  | Produktbroschüre 2019 |
 
Dr. Philipp Wascher | Bürgerstraße 26 | A-6020 Innsbruck
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